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Aufbereitung und Recycling von Nichteisenmetallen

Auch Nichteisenmetallgemische bestehend aus z.B. Aluminium, Kupfer, Messing und Zink, müssen vor einem Recycling noch voneinander getrennt und abgereinigt werden. Um dies zu erreichen, werden die Gemische in der weltweit erstmals errichteten Röntgenfluoreszenzanlage für Metallsortierung weiter aufbereitet.

 

Die Aufbereitung basiert auf dem Prinzip der Röntgenfluoreszenz. Hierbei werden mittels Röntgenstrahlung Elektronen aus dem Material herausgeschlagen, wodurch eine für jedes Element spezifische Fluoreszenzstrahlung abgegeben wird. Diese Strahlung wird anschließend von einem Strahlungsdetektor gemessen. Wenn das Messsignal einer voreingestellten Auswurfkategorie entspricht (z.B. dieses Messsignal entspricht dem Material Kupfer), wird dieses Teilchen mit einem fokussiertem Luftstrahl vom restlichen Material abgetrennt. Die unterschiedlichen Nichteisenmetalle liegen so nach der Aufbereitung separat und sortenrein vor.